Ich bin ein großer Fan des viraklen Maketing, wenn es sich um gut gemachte Videos handelt.
So auch die neue Werbekampagne von TicTac:
MfG, der Dac…
Zunächstmal: Ich weiß, dass das „Wortspiel“ Poesie – Pösie abgenudelt ist…
Und dann gibts noch ein kleines Sylvestergedicht von mir. Ja, ich konnte gestern schon wieder nicht gut schlafen. Und da kamen dann auch schon wieder diese dämlichen Reime.
Das alte Jahr ist fast zuende.
Es nähert sich die Jahreswende.Zeit nochmal zurück zu blicken,
solang die letzten Stunden ticken.Was war gut und was war schlecht?
Was war vielleicht ungerecht?Ach was solls – 2009,
darauf sollten wir uns freu’n.Das neue Jahr soll Freude machen.
drum habt Spaß und lasst es krachen!
Wer nach diesem kleinen Wortgeplänkel meint, ich hätte nichts drauf (immer zwei Zeilen, mit je einem Reim ist doch langweilig), dem sei gesagt: Stimmt. Ich bin kein großer Dichter. Aber trotzdem machts irgendwie Spaß ^^
In diesem Sinne: Guten Rutsch!
Und denkt immer dran: Feuerwerkskörper flach auf den Boden legen, Zündschnur anzünden und dann einen Sicherheitsabstand einnehmen.
Wer mehr Spaß haben will: In der Hand anzünden und kurz vorm Explodieren hoch in die Luft werfen.
MfG, der Dac…
Manchmal passiert es einfach. Ich weiß nicht woran es liegt, aber es ist manchmal einfach da. So wie heute morgen um zwei. Ich konnte nicht schlafen, als ich mal wieder unverhofft zum Wortakrobaten wurde. Praktisch zum Botschafter der Reime – geschickt direkt vom allmächtigen Schlafentzug.
Bergsteiger beim Abstieg
Leider fehlte von seinem Seil
ein recht großer, wichtiger Teil.Und das letzte was er rief
war: Hier lief irgendetwas schief!Dann mit einem lauten Knall
endete sein freier Fall.Und wie man nun gut sehen kann:
auf die Länge kommt es an.
Ich weiß, dass ist weder in der Form noch inhaltlich besonders gut. Aber ich fand’s einfach witzig. Und die letzte Strophe darf man wirklich nur auf die Seile von Bergsteigern beziehen. Bitte keine schmutzigen Gedanken in meinem Blog! Danke.
MfG, der Dac…
Es ist zum Verrücktwerden.
Jedes Jahr das Selbe. Ich nehme mir immer wieder vor die Weihnachtsgeschenke Anfang Dezember zu besorgen. Jetzt haben wir den zwanzigsten. Sprich: Noch vier Tage bis zum heiligen Abend, an dem die Gaben unter dem Baum liegen sollten. Und ich steh immer noch ohne Geschenke da.
Noch schlimmer: Morgen ist Sonntag. Das heißt, dass ich nur noch drei Tage habe alles zu besorgen. Aber statt in die City zu stürmen und mich dem Panikkauf der Massen anzuschließen sitze ich seelenruhig hier zu Hause, schlürfe einen Eiscafé und denke darüber nach, wann ich denn endlich die Geschenke kaufe.
Heute lieber nicht. Es regnet und wirklich Lust hab ich auch nicht. Ich hab ja nichtmal ne Idee, was ich überhaupt verschenke.
Bücher, DVDs, Parfüm, Gutscheine oder vielleicht doch nen Fresskorb? Bäääääh! Immer das Selbe. Ich bin so unkreativ, was Geschenke betrifft.
Was Selbstgebasteltes wäre ja nett. Nee, lieber nicht. Das landet am nächsten Tag ja doch nur in der Mülltonne. Da freut sich keiner drüber.
Ich finde diese Weihnachtshektik eigentlich gar nicht so schlimm. Es ist schön, am dreiundzwanzigstem durch die Stadt zu hetzen und einfach irgendetwas in panischer Verzweiflung zu kaufen, von dem man denkt es könnte irgendjemand irgendwann mal gebrauchen – oder zumindestens nicht direkt wegwerfen. Und das gute daran ist: Man ist nicht alleine. Mit mir hetzen tausende andere Leute (selsamerweise fast nur Männer) durch die City und plündern die Kaufhäuser.
Das ist Weihanchsstimmung.
Statt singender Kinder hört man hupende Autos mit Fahrern auf Parkplatzsuche.
Statt glänzende Augen von vor Vorfreude strahlender Kindern sieht man die dunkel umringten Augen von überarbeiteten Kassiererinnen.
Und statt vereinzelnd Menschen zu begegnen, die ob der anstehenden Feierlichkeiten ruhig und nachdenklich durch einen verschneiten Park schlendern wird man von Menschentrauben mitgerissen, die nichts anderes im Kopf haben, als im letzten Moment Geschenke für ihre Liebsten zu kaufen.
Ja, ich liebe Weihnachten.
Aber nächstes Jahr hole ich die Geschenke garantiert Anfang Dezember. So schwer kann das ja nicht sein.
Man sieht sich am dreiundzwansigsten in der Stadt beim Gutscheinkauf.
MfG, der Dac…
P.S.: Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
Kaum ist mein Ärger über die dämliche Verpackung des Headsets verraucht (siehe hier), werde ich wieder von Verpackungsdesignern überrumpelt.
Passend zu meim neuen IPod-Touch habe ich mir eine Schuzhülle von „Speck“ geholt. Die Verpackung der Schutzhülle war super. Einfach zu öffnen und leicht zu entsorgen.
Dann jedoch ging es an die Schutzhülle an sich. Am oberen Ende fand sich nach einiger Sucherrei etwas, das zwar wie ein Öffnungsmechanismus aussah, aber nicht auf Drücken oder sanfte Gewalt reagiert hat.
„Naja…„, dachte ich mir, „…machstes halt mit Bedienungsanleitung…„.
Doch nirgendwo war eine zu finden. Weder als Aufdruck auf der Verpackung noch als beigelegtes Heftchen. So ein Müll. 20€ und nichtmal ne Bedienungsanleitung dabei.
Also weiter so rumprobiert. Nach einer gefühlten viertel Stunde hatte ich dann raus, dass man den Fingernagel in einen kleinen Schlitz schieben, dann kräftig ziehen und gleichzeit die beiden Hüllenteile auseinanderziehen muss.
Und dann fiel doch tatsächlich die Bedienungsanleitung aus der Schutzhülle.
Hallo? Jetzt weiß ich auch wie das Teil funktioniert!
Wieder stellt sich mir die Frage, wer sich sowas ausdenkt. Ich habe die Liste aus dem Vorgängerartikel geistig mal um „arbeitslosem Clown als 1-Euro-Jobber“ und „gelangweiltes Vorstandsmitglied einer Bank“ ergänzt.
Hier nochmal ein paar Bilder, um das Desaster zu verdeutlichen:
Naja, das war dann noch nicht alles. Heute habe ich mir ein Set batteriebetriebener Fahrradlampen geholt, deren Verpackung schon wieder rundrum zugeschweißt war.
Arghs… Kann doch echt nicht wahr sein!
Diesmal hab ich direkt meine große Schere genommen um der Verpackung zu zeigen, wer der Chef im Haus ist. Und diesmal gabs auch keinen Wiederstand.
Hah! Dämliche Billigverpackung.
Dafür haben die mitgelieferten Batterien es mir eiskalt heimgezahlt. Diese waren nämlich in Fett getränkt und dann eingeschweißt. Weiß der Geier warum.
Mit fettigen Fingern hab ich dann natütlich auch noch die Lampen, den Schraubenzieher und meinen Monitor angepackt, bevor ich gemerkt habe, was los ist. Das hat dann eine längere Putzaktion nach sich gezogen.
Dermaßen frustiert schreibe ich nun diesen Eintrag und hoffe, dass die Welt demnächst eine bessere ist…
MfG, der Dac…
P.S.: Grade in der Fernsehwerbung gehört: „Die mit dem roten Stuhl“. Das hat mir dann doch den Abend gerettet.
So oder so ähnlich wird’s morgen in allen Zeitungen stehen:
„Genervter Endanwendung ersticht Verpackung brutal mit gefährlicher Waffe.“
Fakt ist, dass ich mir gestern im Saturn örtlichen Multimediafachgeschäft ein neues Headset zugelegt habe. Soweit nichts Besonderes. War sogar eher erfreulich, weil das Teil günstiger war, als angepriesen.
Dann zu Hause wollte ich das Headset auspacken und stieß erst mal auf ein unüberwindliches Hindernis:
Die Verpackung
Durchsichtiges Plastik, welches die Formen des Headsets leicht umschmeichelt. Wohlgeformte Rundungen, wie moderne Headsetverpackungen nunmal sein müssen.
Doch nirgendwo eine Möglichkeit das Teil aufzubekommen. Statt dessen ein Rand, der rundum zugeschweißt ist.
Hallo? Wie soll man das denn aufbekommen ohne die Verpackung zu beschädigen, die man für einen eventuellen Garantiefall ja noch brauchen könnte?
Nach 10 Minuten Rumsucherei nach einem Öffnungsmechanismus habe ich die Schnauze voll und greife zu meiner kleinen Schere. Ich setze an, drücke zu und ……. gebe wieder auf. Die „Naht“ ist einfach zu stark für meine kleine Schere. Da muss was besseres her.
Feuer? Nicht heiß genug.
Schweißbrenner? Hab ich nicht.
Sprengstoff? Zu laut
Säure? Macht den Inhalt auch kaputt.
Ich entscheide mich für das einzige, was sich grade in der Nähe befindet. Ein echtes Rambo-Messer mit einer gewaltigen Klinge von 6,5cm. Dieses Messer ist mein Ein und Alles. Es kann Briefe öffnen, wie kein Zweites und glänzt schön im Schein meiner Lampe.
Ich steche zu.
Das Plastik kann nicht standhalten und gibt wimmernd nach. Trotz dieser martialisch anmutenden Tat regen sich keine Emotionen in mir. Ich bin zum eiskalten Verpackungskiller geworden.
Nach etwa fünf Sekunden kann ich das gefangen gehaltene Headset aus den Klauen der Verpackung befreien und halte triumphierend das Messer in die Höhe.
Sieg auf ganzer Linie
Derart zufriedengestellt beginne ich mich zu fragen, was die Verpackungsdesigner sich bei soetwas wohl denken. Hassen diese die Kunden vielleicht? Oder sitzen da irgendwelche Designer, die sich über das Thema „usability“ keine Gedanken machen? Oder vertreibt die Firma vielleicht noch ein geeignetes Öffnergerät (ähnlich einem Dosenöffner), und will so seinen Umsatz steigern?
Naja, jedenfalls hab ich gelernt, dass ich in solchen Extremsituationen zum Monster mit Messer werden kann.
Und die Moral von der Geschicht: Ein Rambomesser hat man, oder nicht.
MfG, der Dac!
(Klicken für eine größere Ansicht)
Bevor ich loslege sei gesagt, dass die folgende Geschichte frei erfunden ist. Na gut, einige Einzelheiten sind vielleicht nicht komplett aus der Luft gegriffen. Außerdem hat mich Ein ähnlicher Text im Internet inspiriert. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich den gesehen habe.
Ich bin an sich ja kein unsportlicher Mensch, Sport zu treiben ist aber auch nicht mein Ding. Das sieht man leider auch. Ich schiebs immer gerne auf meine Tätigkeit als Student im Bereich Medieninformatik. Letztens dachte ich mir aber mal was dagegen tun zu müssen. Diese ewige Trägheit und der leider viel zu gut sichtbare Rettungsring gehen mir langsam echt auf die Nerven.
Deswegen habe ich beschlossen spontan ein wenig Sport zu treiben. Fahrradfahren geht nicht. Mein alter Drahtesel ist kaputt. Inliner? Hab ich nicht. Ballsport? Alleine und ohne Halle auch keine gute Idee.
Also Joggen gehen.
Ein bisschen sportlich angezogen, feste Sportschuhe an und ab nach draußen.
Scheiße ist das kalt. Und dunkel ist es auch schon.
Naja, nach ein paar Metern wird mir schon warm werden und mir ist es sowieso lieber unbeobachtet vor mich hin zu trotten.
Also los denk ich mir und fange mit einem Tempo an, von dem ich denke es eine halbe Stunde aushalten zu können.
Ich hasse Fußball…
Also zumindestens als Sport zum zugucken hasse ich Fußball. Selber spielen ist vielleicht noch ganz O.K., auch wenn ich es nicht so gerne spiele. Aber wenn in Gladbach ein Spiel stattfindet hasse ich Fußball definitiv.
Ich liebe das. Man gibt extra Geld aus für einen Film, den man im Internet auch kostenlos bekommen könnte. Man gibt sich nicht nur mit dem billigen Parkett-Plätzen zufrieden, sondern nimmt auch noch die teureren Loge-Plätze, weil man ja den Film unterstützen möchte, den man sich ansieht (Ok, oder vielleicht weil man von da oben keine Halsstarre bekommt…). Und dann wird es einem trotzdem noch unmöglich gemacht sich in die Filmatmosphäre sinken zu lassen.
Bevor ihr hier weiterlest, seid euch bitte sicher, dass ihr „Wall-E“ entweder schon gesehen habt, oder ihn nicht sehen wollt, oder ihr unter T.A.G.S. leidet. Ich spoiler ein wenig… Read the rest of this post »
Wer kennt sie nicht? Die Mac Propaganda Werbung, die in Videos einen Mac mit einem PC vergleicht? Natürlich immer zugunsten des Macs…
Wer sie nicht kennt, für den hier nochmal 15 Spots auf Englisch:
Und jetzt ist mir bei einer typischen „Zeittotschlagstreife“ durch’s Internet folgendes Bild untergekommen:
(Klicken für eine größere Version)
Irgendwie cool wie ich finde und auch ein wenig wahr…
Naja, wie gut der Film wirklich ist, finde ich heute Abend raus. Alleine wegen der 3D-Animationen lohnen sich die paar Euro.
MfG, der Dac!