Hier wird dichtgemacht!

Posted Februar 21, 2009 by dac-xp
Categories: Blog

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Dieser Blog fällt der Wirtschaftskriese zum Opfer…

Naja, eigentlich ziehe ich nur um und lege meinen Fotoblog und diesen hier zusammen. whattheef ist jetzt zu erreichen unter dac-xp.com

wtf2dxpDenkt drann euren RSS-Feed abzubestellen und den neuen auf dac-xp.com zu abonnieren!

MfG, der Dac…

Neues Simpsons-Intro

Posted Februar 17, 2009 by dac-xp
Categories: Cooles

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simpsons1

In Amerika gehen demnächst die ersten Simpsons-Folgen in HD an den Start. Passend dazu gibts auch ein neues Intro, das dem alten zwar ähnlich ist, aber (meiner Meinung nach) viel cooler.

(Das neue Simpsons Intro)

Ich freu mich schon, wenn die neue Staffel zu uns kommt.

MfG, der Dac…

Mein Trip nach Washington D.C.

Posted Februar 14, 2009 by dac-xp
Categories: Cooles

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Ich hatte ein wenig beruflich in Washington zu tun. Eine Atombombe im Südwesten der Stadt musste entschärft und ein Wasseraufbereiter im Jefferson Memorial in Gang gebracht werden. Nebenher habe ich noch für einen Radiosender einen Sendemast repariert und einige unerwünschte Persönlichkeiten aus den Tiefen der Metro entfernt.

fallout3_3Na gut, ich habe ein wenig geflunkert. Ich war nicht beruflich dort, sondern privat. Und zwar im ersten Spiel seit HalfLife 2, das mich zum durchspielen motiviert konnte. Fallout 3.
fallout3_2Im dritten Teil der recht erfolgreichen Fallout-Serie muss man wieder aus einem Atombunker (einem sogenannten “Vault”) fliehen und darf sich ein wenig an der Oberfläche von Washington D.C. austoben. Natürlich alles im Dienste der Menschheit, die den vergangenen Atomkrieg nicht sonderlich gut überstanden hat. Fiese Mutanten und gehirntote Ghuls machen sich breit und wollen von mir in die ewigen Jagdgründe gepustet werden. Zum pusten spendiert Fallout 3 eine riesige Menge an mehr oder weniger realistischen Waffen. Vom Nagelbrett angefangen bis hin zum Miniaturatomraketenwerfer, der acht Miniatombomben gleichzeitig verschießt, gibt es was für jeden Geschmack. Typisch Rollenspiel halt.
Die riesige Vielfalt an verschiedenen Gegenständen weckt (wie in den Vorgängern) den Sammlerinstinkt und zwingt mich gradezu weiter zu spielen. Mal hier ein wenig Altmetall für die Wasserwiederaufbereitungsanlage in Megaton, mal dort eine Holomarke für die stählerne Bruderschaft.
Und dann erst die Story. Sowas habe ich leider lange nicht mehr erlebt (kann auch sein, dass ich die falschen Spiele spiele). Man bekommt eine Geschichte serviert, bei der man richtig miterleben kann, was einzelne Personen durchmachen. Zusätzlich zur Hauptstory gibt es noch dutzend Nebenstorys, die allesamt klasse erzählt sind und es wert sind durchgespielt zu werden.

Den Erdkunde-Unterricht gibts gratis

Die Entwickler von Fallout 3 (Bethesda) haben Washington zwar nicht eins zu eins nachgebaut, aber alle wichtigen Orte (Washington Monument, Jefferson Memorial, Nationalbibliothek, usw…) wurden sehr realitätsnah gestaltet und liegen auch an den Stellen, an denen ein Einwohner Washington vermutlich danach suchen würde. Auch der Fluss, der sich quer durch das Spielgebiet zieht entspricht dem Verlauf des Pendant in der realen Welt. Da fühlt man sich doch fast schon als Ortskundiger.fallout3_11

Es ist tatsächlich seltsam. In den letzten Jahren hat mich kein Spiel so lange bei der Stange halten können, wie Fallout 3. Und das vor kurzem erschienene Addon “Operation Anchorage” steht schon auf meiner to-buy-Liste. Ich hoffe, das wird genau so fesselnd wie das Hauptprogramm.

MfG, der Dac…

Wenn Eltern zocken

Posted Februar 6, 2009 by dac-xp
Categories: Erlebnisse

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Ich bin mittlerweile einundzwanzig Jahre alt. Vor meiner Studienzeit war ich leidenschaftlicher Zocker. Meist am Computer, da Konsolen so unflexibel und umständlich zu bedienen sind (zumindestens bei Shootern). Den ersten logo_playstationKontakt mit einer Konsole hatte ich, als mein Vater sich eine Playstation 1 geholt hat. Und trotz der coolen Lightgun, die wir hatten hat mir das Spielen am Computer immer mehr Spaß gemacht. Und auch mein Vater hat die Playstation schnell wieder verscherbelt.

Mittlerweile spiele ich kaum noch und mein Vater nur noch am PC. Doch vor einigen Wochen überkam es meinen Vater. Eine X-Box 360 wurde bestellt. Für mich relativ uninteressant. xboxFür meinen Vater leider auch, wie sich herausstellte. Ich bin der Meinung, dass er einfach die falschen Spiele hatte. Naja, was macht man da? Genau. Man holt sich einfach eine andere Konsole.
Diesmal eine Wii. Und scheinbar scheinen da die richtigen Spiele bei zu sein. Denn nicht nur mein Vater steht Controlerschwingend vor der Leinwand im Wohnzimmer – Nein, meine Mutter steht daneben und schwingt ebenfalls den Controler. Und scheinbar macht es den beiden (die insgesamt fast ein Jahrhundert alt sind) wahnsinnig Spaß. Dabei ist meine Mutter eher der Konsolenmuffel. Ab und zu wurde mal eine Netzwerkpartie Command & Conquer am Computer gespielt, das wars aber auch schon.
wii1Doch die Spiele der Wii, mit ihrer schlechten Grafik und dem sehr simplen Spielprinzip scheinen ihren Charme zu haben. Egal ob Tennis, Bowling oder Dosenschießen. Diesmal hat die Konsole anscheinend gesiegt.
Aber sind das tatsächlich nur die Spiele, die so Laune machen? Ich denke nicht. Sowas gabs schließlich auch schon für den PC oder andere Konsolen. Anscheinend ist es wirklich die andersartige Bedienung der bewegungssensitiven Controler, die auch die älteren Generationen vor die Glotze locken um zu zocken.
Ich selber spiele auch gerne mal mit der Wii. Zumindestens bei Freunden. Denn das, was die Wii am besten kann, ist als Partyspiel herzuhalten.
Hier zu Hause spiele ich also lieber am Computer. Wenn ich denn mal spiele.

MfG, der Dac…

P.S.: In der Hochschule spielen wir seit einigen Tagen gerne mal wieder Worms World Party. Einfach der Hammer.
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Leben 2.0

Posted Januar 30, 2009 by dac-xp
Categories: Gedankengänge

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War das vor ein paar Jahren nicht schön? Man saß zu Hause vor dem Rechner, hat einfach nur ein Killerspiel gespielt, nahm an Diskussionrunden in Foren teil, oder chattete ein wenig. Das grandiose dabei: Man kannte sich nicht und lernte sich in den meisten Fällen auch nie kennen. Man versteckte sich hinter einem – extra für das Internet geschaffenem – Pseudonym (Neudeutsch: “Nickname” oder “Nick”) und schuf so eine künstliche Person, die meistens aber nichts mit dem Verfasser gemeinsam hatte. Schlicht: Das Internet konnte Anonymität garantieren.

logo_youtube1Doch dann geschah etwas. Es ward das Web 2.0. Internet zum mit- und selbermachen und natürlich auch zum mitnehmen (neudeutsch: “mobile web”). Dienste, die unbegrenzte Unterhaltung versprechen schossen wie Pilze aus den Boden.
Portale, in denen man die eigenen Videos hochladen und der ganzen Welt vorführen kann. Und das ganze sogar kostenlos. Man muss sich nur mit seinen persönlichen Daten registrieren und los geht es.
logo_studivzCommunitys, die Netzwerke von Studenten bilden. Kostenlos. Registrierung natürlich vorausgesetzt.
Das selbe Konzept gibt es natürlich auch für Schüler, Musiker oder Unternehmer. Alles kostenlos. Da registriert man sich doch gerne.
Virtuelle Tagebücher (neudeutsch: “Blogs”) und virtuelle Kleinsttagebücher (neudeutsch: logo_facebook“Mikroblog”), mit deren Hilfe man der ganzen Welt erzählen kann, was man erlebt und gemacht hat, oder was man grade macht. Oder sogar was man plant zu tun. Oder niemals tun würde. Klar, dass das kostenlos ist. Das Registrieren für diese Dienste erledigt man sowieso schon im Schlaf.

Doch das, was einst den Reiz des Internet ausmachte (Anonymität) schlägt ins krasse Gegenteil um. Man zeigt im Internet einfach alles von sich. Fotos, Videos, Erlebnisse und aktuelle Tätigkeiten. Und das teilt man mit der ganzen Welt. Warum auch nicht. Schließlich kennt mich im Internet ja keiner. logo_wordpress
Ganz im Gegenteil. Wenn man einfach alles von sich preisgibt, dann wird man auch gekannt. Hinzu kommt, dass man sich gar nicht mehr aussuchen kann, wer einen kennt. Ist es jetzt der Arbeitgeber, der intime Einsichten in mein Privatleben bekommt oder ein pädophiler Triebtäter, der sich auf dem Profil von minderjährigen Internetexibitionisten rumtreibt?

Leider macht sich da niemand kaum jemand Gedanken – geschweige denn Sorgen – drum. Schließlich bietet das neue Leben im Internet ja auch so viele Annehmlichkeiten. Man kann sich so einfach die Langeweile logo_twitter1vertreiben. Videos gucken, lustige Texte lesen oder Bilder gucken. Außerdem wird man (wenn man es richtig macht) von allen Seiten bestätigt und kann im besten Fall sogar Geld mit seinem Internetleben verdienen.

Achja, wer jetzt denkt, ich sei ein Gegner des virtuellen Lebens liegt einigermaßen falsch. Ich benutze selber so gut wie jeden Service, den mir das “neue Internet” anbietet. Allerdings eher passiv als aktiv. Und schon gar nicht als Ersatz für logo_myspacemein wirkliches Leben. Alles in Allem führe ich drei Blogs, habe Profile bei mySpace, facebook und studiVZ, stelle Videos bei YouTube rein und zwitschere auch noch ab und an ein wenig bei Twitter rum.

In diesem Sinne: Man sieht, hört, liest sich. Und wenn nicht lernt man sich bestimmt kennen. Auf Knopfdruck natürlich.

MfG, der Dac…

P.S.: Ja, dieser Text ist durchaus selbstkritisch gemeint und verallgemeinert vielleicht ein bisschen. Andererseits habe ich nichtmal die extremen Auswüchse dieser neuen Kultur erläutert, denen man manchmal begegnet. Von MMORPGs wie WoW, mal ganz zu schweigen

P.P.S.: Ihr dürft mich gerne als Freund bei mySpace hinzufügen oder bei Twitter verfolgen:
- mySpace: myspace.com/dacxp
- twitter: twitter.com/dacxp
Paradox? Japp!

Office War – Der Krieg im Büro

Posted Januar 28, 2009 by dac-xp
Categories: Cooles

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Das Video kursiert zwar schon ein wenig länger im Internet, aber es ist trotzdem noch lustig:

MfG, der Dac…

P.S.: Warum kann WordPress eigentlich keine Vimeo-Videos über die “Video-Einfügen”-Funktion einfügen? Ist ja doof, das immer selber hinzuschreiben.

Kostenloses CeBIT-Ticket. Nur von wem?

Posted Januar 26, 2009 by dac-xp
Categories: Erlebnisse

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Heute hatte ich Post. Nicht, dass das was ungewöhnliches wäre. Ich habe andauernd Post. Meistens Werbung. Ab und zu auch mal ne Rechnung oder irgendein Formular für Vater Staat, dass ich ausfüllen muss. Aber diesmal prangte auf dem Umschlag ein dickes, rotes CeBIT-Logo.
Klasse, dachte ich mir. Werden die Tickets von meinem Serveranbieter sein, die mir jedes Jahr angeboten werden. Seltsamerweise nur diesmal ohne Vorankündigung und nicht als eTicket sondern als echtes Ticket aus Papier und Tinte. Auch habe ich sonst immer zwei Tickets und nicht “nur” eins bekommen. Also erst mal Begleitschreiben lesen. Da steht aber nicht drin, von wem das Ticket kommt. Nicht der kleinste Hinweis. Naja, wen juckts? Ist ja fraglich, ob ich überhaupt nach Hannover fahre.

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Mein CeBIT-Ticket

Wenn ihr auch ein kostenloses CeBIT-Ticket haben wollt, gibt es hier eine ganz gute Anleitung dafür:

http://www.mydealz.de/4737/kostenlose-cebit-2009-karten/

Besonders gut gefällt mir der Hinweis mit dem Presseausweis für Besucher, die über eine eigene Homepage verfügen.

MfG, der DaC…

Palm Pre – oder: gut geklaut ist halb gewonnen

Posted Januar 24, 2009 by dac-xp
Categories: Gedankengänge

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Im Internet ist es mal wieder so weit: Ein neuer iPhone-Killer geistert durch die News-Seiten und Blogs. Das “Palm Pre“.

pre_02Mit seiner innovativen abgeguckten Bedienung scheint das erste Smartphone aus dem Hause Palm es nun endlich zu schaffen dem iPhone seinen Thron streitig zu machen. Endlich ein Smartphone mit Multitouchdisplay, auf dem kein Apfel zu sehen ist. Da ist der Erfolg doch schon vorprogrammiert. So sehen es offensichtlich diverse Autoren von Artikeln auf ebenso diversen Newsportalen.
Zu dem umwerfenden Bedienungsprinzip (Spreizgesten mit zwei Fingern, weiches Scrollen mit einem Fingerstreich) kommt dann noch das lanwierig entwickelte Betriebssystem “webOS“.  Ich zitiere mal, was Palm selber zu diesem Betriebssystem sagt:

Palm webOS ist die weltweit am besten mit dem Internet verknüpfte Plattform, die immer vorausdenkt, um Ihnen das Leben leichter zu machen.

Der pure Wahnsinn. Ein vorausdenkendes Betriebssystem, das mir das Leben leichter macht. Ich wäre ja schon zufrieden, wenn andere Betriebssysteme mitdenken würden. Aber vorausdenken… Klar, das so ein System das iPhone zu einem Randprodukt für (technisch) Hinterhergebliebene degradieren wird.

Na gut, der Preis scheint noch nicht bekannt zu sein, dürfte aber nicht der Rede wert sein. Günstiger als das iPhone oder das G1 von HTC mit dem google-Betriebssystem “Android” wird es ja wohl allemal sein.

Aber jetzt mal ehrlich.
iphone_5upWieso um alles in der Welt sollte das Palm Pre besser erfolgreicher als das iPhone sein? Die Bedienung ist so gut wie identisch, es wird zum Verkaufsstart nicht annähernd so viel Software geben, wie es mittlerweile für das iPhone gibt und das Design des Multimediawunders wirkt auch ein wenig plump. Vielleicht ist es die Möglichkeit mehrere Programme gleichzeitig laufen zu lassen? Ich denke nicht. Wer will schon gleichzeitig eMails schreiben, surfen und dabei eine Spiel spielen? Vielleicht wird die einfache Softwareentwicklung für webOS ein Verkaufsargument sein. Aber hier hat google mit Android ja schon vorgelegt, das im übrigen genau so eng mit dem Web zusammenarbeitet, wie webOS, so dass das auch kein ausreichendes Verkaufsargument sein dürfte.

Alles in allem kommt der Palm Pre gut zwei Jahre zu spät. Da wird auch das abgekupferte Bedienprinzip nichts mehr dran ändern. Zudem ist es  auch denkbar, dass Apple in diesem Jahr eine neue iPhone-Generation ankündigt, die dann natürlich wieder alles viel besser macht. Eigentlich schade, denn schlecht scheint das Palm Pre wirklich nicht zu werden.

MfG, der DaC…

P.S.: Es gäbe tatsächlich eine Sache, die das Palm Pre für mich interessant machen würde: Formulareingaben auf Internetseiten speichern. Beim iPhone werden Logindaten nicht gespeichert oder in die Formularfelder eingetragen, so dass man diese immer neu eingeben muss. Auf der kleinen Tastatur ist das nicht grade eine Freude…

Sichtweisen kurz erklärt

Posted Januar 12, 2009 by dac-xp
Categories: Cooles

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Letztens irgendwo im Internet auf englisch gefunden. Habs dann übersetzt und ergänzt:

sichtweisen(Klicken für eine größere Ansicht)

MfG, der Dac…

Luc Besson vom Feinsten

Posted Januar 11, 2009 by dac-xp
Categories: Erlebnisse

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Egal ob als Regiesseur wie bei “Léon der Profi” und “Das fünfte Element” oder als Produzent wie bei der “Taxi“-Reihe, “Wasabi“, “Banlieue 13” oder den “Transporter“-Filmen weiß Luc Besson durchweg zu überzeugen. Mich zumindestens.

transporter3_2-modifiedSo auch sein aktueller Topfilm “Transporter 3“, den ich gestern im Kino bewundern durfte. Nach den schon (meiner Meinung nach) grandiosen “Transporter” und “Transporter – The Mission” waren die Erwartungen an den dritten Teil naturgemäß sehr hoch gesteckt und wurden auch nicht enttäuscht. Eine spannende Story, viel Action, Luc-Besson-typische Verfolgungsjagden (auch mal mit einem BMX-Rad) und natürlich ein recht kerniger Humor sind Hauptbestandteile des Films, den man sich als “Transporter“-Fan um jeden Preis im Kino ansehen sollte. Read the rest of this post »